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Unser neuer Kurzwellenbeam wird installiert

Details

Am 13.07.2009 um 14 Uhr Lokalzeit war es so weit. Der alte Fritzelbeam wurde durch einen neuen FB33 ersetzt. Durch die tatkräftige Unterstützung einiger OMs aus unserem Verein war dies problemlos möglich. Die Umbaumaßnahmen am Gebäude und das Gerüst mit der Sicherung war die ideale Voraussetzung für einen gefahrlosen Ablauf.

Das Team um Michael (DL2MHO), Heinz (DL9MDA), Willi (DL6WBA) und Hubert (SWL) installierten am Montag, 13.07.2009 unseren neuen Fritzel Beam FB33. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen auf dem Dach des Wasserturms waren die Sicherheitsmaßnahmen wie Fanggitter und Schutzgerüst bereits vorhanden. Die Demontage des alten Beams dauerte etwa eine Stunde. Der Zustand des alten Beams war teilweise noch erstaunlich gut wenn auch einige Elemente verbogen waren. Mit dem großen Bauaufzug konnten wir die Teile des alten Beams unbeschadet und relativ leicht vom Dach befördern.

 

Heinz und Hubert bei der Montage

Nur mit Sicherungsgurt wurde der neue Beam installiert. Wie sich später herausstellen sollte, war die anfängliche Aufbauhöhe über Dach nicht ausreichend, was die elektrische Charakteristik der Antenne negativ beeinflusste. Die Aufbauhöhe war zunächst nur 2,2m über dem Blechdach.

Willi kam trotz heftiger Zahnschmerzen direkt von der Arbeit um uns beim Vermessen des Beams zu unterstützen.

Willi und Hubert

Willi und Hubert bei der Endmontage.

Aussicht vom WaTu

Diese Aussicht genießt unser neuer Beam. Da muß man doch wohl rauskommen oder?

Unser Antennenwald auf dem WaTu.

Voller Stolz: Unser Heinz (DL9MDA)

Michael (DL2MHO) bei der Montage in schwindelerregender Höhe

Leider beeinflusst das Blechdach aufgrund des geringen Abstands zum Beam das Stehwellenverhältnis im 20m Band. Auf Anraten von Herrn Fichtel-Scherer von hofi haben wir dann die Antenne nochmal um einen halben Meter höher gesetzt, was das Problem deutlich minderte. Vielen Dank nochmal für den kompetenten Rat von Herrn Fichtel-Scherer.

Das Abstrahlverhalten des Beams wird natürlich durch die Dachnähe entsprechend beeinflusst.

 

Um die Drehvorrichtung der Antenne (die "Glocke") wetterfest zu halten, wurde die Abdeckkappe neu gestrichen. Damit ist die Anlage nun wieder für die nächsten Jahre auf Vordermann gebracht. Der OV bedankt sich für die tatkräftigen Aktionen rund um die Erneuerung der Stationsausrüstung.

 

 

   
© DARC OV Friedberg (T19)