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Presse

Spitzenplatz für Friedbergs Funker (6/2011)

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Friedberg Freude herrscht bei den Funkern im Wittelsbacher Land: Der Ortsverband Friedberg T19 im Deutschen-Amateur-Radio-Club hat die Clubmeisterschaft im Distrikt Schwaben mit über 2000 Punkten gewonnen. T19 konkurrierte im Regierungsbezirk mit 21 Ortsvereinen. Deutschlandweit rangiert der Ortsverband mit seinen 65 Mitgliedern auf Platz 13, dies unter rund 1000 Ortsgruppen in Deutschland.

Am 15.06.2011 erschien dieser Artikel in der Friedberger Allgemeinen:

Wettbewerb

Spitzenplatz für Friedbergs Funker

Verein gewinnt Clubmeisterschaft im Distrikt Schwaben

Auf der grünen Wiese bauten die Friedberger Funkamateure ihre Anlagen auf und nehmen Kontakt zu Gleichgesinnten in aller Welt auf.
Foto: Foto: Funkamateure

 

Friedberg Freude herrscht bei den Funkern im Wittelsbacher Land: Der Ortsverband Friedberg T19 im Deutschen-Amateur-Radio-Club hat die Clubmeisterschaft im Distrikt Schwaben mit über 2000 Punkten gewonnen. T19 konkurrierte im Regierungsbezirk mit 21 Ortsvereinen. Deutschlandweit rangiert der Ortsverband mit seinen 65 Mitgliedern auf Platz 13, dies unter rund 1000 Ortsgruppen in Deutschland.

Wie kam es zu diesem Erfolg? Über das ganze Jahr 2010 verteilt galt es verschiedene Funkwettbewerbe auf unterschiedlichen Frequenzbändern zu bestreiten. Das geschah teilweise von den Heimstationen aus, aber auch von der grünen Wiese auf Höhenzügen rings um Friedberg.

Bei den Wettbewerben kommt es darauf an, in festgelegten Zeiträumen zwischen zwei und 36 Stunden möglichst viele Funkpartner, möglichst in fernen Ländern zu kontaktieren, sei es durch Sprache oder mit der Morsetaste und diese Verbindungen beweisbar zu dokumentieren. „Um mitgliederstarke Vereine wie Augsburg schlagen zu können, mussten wir unsere Technik erheblich verbessern“, berichtet der Ortsvorsitzende Dr. Michael J. F. Kroder. Hierbei seien hauptsächlich optimierte Antennen wichtig.

Siegerpokal für Ehrenmitglied

Dann gelte es, versierte Funker mit Wettbewerbserfahrung zu motivieren mit Mikrofon, oder mit der Morsetaste bei den Wettbewerben mitzumachen. „Bei erfreulich guter Stimmung in unserem Verein hatten wir da kein Problem, ja es war sogar so, dass durch die Erfolge im ersten halben Jahr die Bereitschaft sich einzubringen und mal ein Wochenende für den Verein zu opfern im zweiten Halbjahr noch wuchs. Wir haben uns quasi am Erfolg berauscht“, so Kroder. Den Siegerpokal widmete der Verein seinem im letzten Jahr verstorbenen Ehrenvorsitzenden Winfried Weighardt, der die Friedberger T19 dreimal, 1985, 1986 und 1987, zur Distriktsmeisterschaft geführt hat: „Das ist zwar einige Zeit her aber unvergessen.“ (FA)

   
© DARC OV Friedberg (T19)